Aktuelles und Informatives rund um Meilen-Stein:
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12.04.2010
Makellose Massagestäbe aus Bergkristall für die Therapie
Wir fertigen für Sie augenreine, exakt geschliffene Bergkristall-Massagestäbe mit maximal acht Kanten in Größen bis 20 cm nach Maß an. Die Kristalle eignen sich auch hervorragend für die schamanische Heilarbeit. Sehr gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot für Ihren Kristall. Hier geht es zum Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach unverbindlich an.
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01.02.2010
Ankauf von Mineralien, Sammlungen und guten Einzelstücken
Sie besitzen eine Mineraliensammlung und möchten diese veräußern? Dann nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir begutachten Ihre Sammlungsstücke und unterbreiten Ihnen ein faires Angebot.
Eine unkomplizierte und auf Wunsch zügige Abwicklung wird garantiert! |
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31.01.2010
Unsere aktualisierte Messepräsenz 2010:
Offenburg: 06. - 07.02.2010, Messe Offenburg,
Öffnungszeiten: Sa. + So. 11. - 18. Uhr Speyer: 21. - 22.02.2010, Stadthalle, Öffnungszeiten: Sa. + So. 10. - 17. Uhr Köln: 27. - 28.02.2010, Kölner Edelsteintage, Gürzenich (Centrum) Öffnungszeiten: Sa. + So. 11. - 18. Uhr Lörrach: 06. - 07.03.2010, Euromin, Messehalle Öffnungszeiten: Sa.: 10. - 18. Uhr, So. 11. - 18. Uhr Eppelheim: 21.03.2010, Mineralien- + Fossilienbörse, Rhein-Neckar-Halle, Stand 002, Öffnungszeiten: So. 9. - 17. Uhr Schwalmtal: 28.03.2010, Mineralien- + Fossilienbörse, St.-Wolfhelm-Gymnasium, Öffnungszeiten: So. 10. - 17. Uhr Stuttgart: 16. - 18.04.2010, Neue Messe Stuttgart, Öffnungszeiten: 10. - 18. Uhr Alsdorf: 25.04.2010, Mineralien- + Fossilienbörse, Foyer des Rathauses, Hubertusstr. 11-17, Öffnungszeiten: So. 11. - 17. Uhr Köln: 18. - 19.09.2010, Kölner Edelsteintage, Gürzenich (Centrum) Öffnungszeiten: Sa. + So. 11. - 18. Uhr Bonn: 02. - 03.10.2010, Bonner Edelsteinbörse, Stadthalle Godesberg, Öffnungszeiten: Sa. + So. 11. - 18. Uhr Freiburg: 16. - 17.10.2010, Mineralien- + Fossilienbörse, Messehalle 3 Öffnungszeiten: Sa. 10. - 18. Uhr, So. 11. - 17. Uhr München: 29.10. - 31.10.2010, Mineralientage München, Messegelände München-Riem, Halle A6, Unser Stand-Nr.: 550, Öffnungszeiten: Sa. 09. - 19. Uhr, So. 09. - 18. Uhr Ennepetal: 06. - 07.11.2010, Mineralien- + Fossilienbörse, Haus Ennepetal, Öffnungszeiten: Sa. 10. - 18. Uhr, So. 11. - 17. Uhr Stuttgart: 12. - 14.11.2010, Neue Messe Stuttgart, Öffnungszeiten: 10. - 18. Uhr Dortmund: 27. - 28.11.2010, Westfalenhallen Dortmund, Halle 4, Unsere Stand-Nr.: 72 - 75, Öffnungszeiten 10. - 18. Uhr Änderungen sind jederzeit möglich! |
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30.12.2009
Zum Jahreswechsel
wünschen wir allen unseren Kunden für das Jahr 2009 beste Gesundheit, privates Glück sowie finanzielle Sicherheit!
Vielen Dank für Ihre Treue. |
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07.08.2009
Schweiz 2009
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01.08.2009
Rückblick Schweiz 2008
Fortsetzung des Finderglückes (Bericht vom 20.07.2007)
Nachdem ich in 2007 den Juli kaum erwarten konnte, wurde die Geduld doch mehr als belohnt. Die schöne Fundstelle in der Spreitlaui gab noch etliche Kristalle bis maximal 10 cm Größe und ein paar Stufen frei, die ich mir mit meinen Strahlerfreunden Walter, Paul und Lukas teilte. So waren wir guter Dinge, dass es auch im nächsten Jahr frühzeitig an dieser Stelle so weiterging. Die Schneeschmelze ließ sich aber in 2008 viel Zeit und so konnten wir erst gegen Ende Juni zum Kluftsystem aufsteigen. Auf dem Weg nach oben hob Lukas eher beiläufig einen schönen, wasserklaren Bergkristall auf, so dass unsere Stimmung sich freudig steigerte und wir uns schon von Kristallen umgeben sahen. Aber wie das oft so ist mit den Erwartungen: trotz intensivster Bearbeitung, bei der sich Paul einmal nur durch einen beherzten Sprung, gewarnt durch Walters erschrockenen Aufschrei, vor den zusammenfallenden Gesteinsmassen retten konnte, kam lediglich eine Handvoll Kristalle zum Vorschein. Es schien wie verhext, über den Jahreswechsel war die Kristallquelle versiegt – zumindest an diesem Ort. Viel zu teilen gab es an diesem Tag nicht und so brachen wir, trotzdem gut gelaunt, nach unten auf. Der Abgang bescherte mir auf dem steilen, vereisten Schneefeld dann noch eine ungewollte Rutschpartie, die ich im allerletzten Augenblick mit blutigen Fingern noch kontrollieren konnte. Und das kam so: Nach dem Abklettern im Fels gingen wir auf dem Lawinenschneefeld anfangs hintereinander, bis auf einmal Lukas mit einem unglaublichen Geschick, nur auf seinen Füßen balancierend, in rasanter Geschwindigkeit auf dem vereisten Feld zur Talsohle glitt. Das war der Startschuss für Paul und später auch für Walter, die immerhin noch ihren Eispickel zur Stabilisierung und Geschwindigkeitskontrolle einsetzten. Nun stand ich alleine da oben, Lukas war schon unten, Paul und Walter rutschten kontrolliert abwärts. Was also tun? Es lagen fünfzehn Minuten vorsichtigen Abstiegs oder aber ein schneller Abgang vor mir. Ich entschied mich trotz nicht vorhandener Erfahrung für die letztere Möglichkeit. Beispiele wie es laufen konnte hatte ich ja vor Augen und so fuhr ich los. Leider konnte ich mit dem Eispickel noch nicht so gut umgehen, verlor ziemlich schnell das Gleichgewicht und rutschte, auf dem Rücken liegend und immer schneller werdend, lediglich verfolgt von Walters ungläubigem Blick beim Überholvorgang, ziemlich flott abwärts, wo dann bald schon der scharfkantige Murenschutt auf mich wartete. Zu meinem Glück gelang es mir dann doch noch rechtzeitig mich zu stabilisieren, indem ich mich, obwohl vom schweren Rucksack stark behindert, in eine Bauchlage bringen und mich so mit meinen Händen in das nicht mehr so feste Eis krallen konnte. So fand auch dieser Ausflug doch noch ein gutes Ende. Fotos: 1, 2, Mineralien Als nächstes, gemeinsames Ziel war die gegenüberliegende Rotlauischlucht bei Guttannen eingeplant. Wir trafen uns früh am Morgen im Dorf und fuhren anschließend zusammen bis kurz vor den Eingang der Schlucht. Dort ging im Herbst 2005 eine gewaltige Gesteinsmure von 500'000 m³ ab, die einen Teil der Grimselpaßstraße unter sich begrub. Das ehemals gigantische Blockfeld ist heute noch teilweise erhalten. Nach einem relativ leichten und kurzen Aufstieg kamen wir an die seitlichen Begrenzungen der Schlucht, die aus Murenschutt und instabilem Felsgestein bestehen. Meine Begleiter zogen Ihre Helme auf und stiegen die Steilhänge aufwärts. Ich war diesmal leider ohne Helm, dafür aber mit einem gesunden Respekt vor den sich steil und locker auftürmenden Schuttmassen ausgestattet. Jahrelange Steinbrucherfahrung kombiniert mit unterentwickelter Bergerfahrung mahnten zur Vorsicht. So bewegte ich mich erst einmal dem Bachverlauf folgend nach oben. Erste Klüfte mit chloritisiertem Bergkristall zeigten sich, es folgten brauner Titanit und Adular. An die bestehenden Verhältnisse mittlerweile herangetastet, stieg ich zu Paul und Walter auf, die eine Klufttasche, welche schöne Phantomquarze freigab, bearbeiteten. Erwähnenswert sind noch Steinschlag – das Surren ist schon sehr eindrucksvoll – sowie eine zeitsparende Querung in äußerst brüchigem Gestein, die für mich beinahe 50 Meter tiefer geendet hätte. Lustig war noch der Abstieg mit Durchschreitung eines steilen Lawinenschneefeldes. Kurz vor dem Verlust meines Gleichgewichtes vernahm ich Walters trockenes „Haltung bewahren“, woraufhin er prompt ausglitt und auf seinem Hosenboden landete. Anschließend gab es, im Dorf angekommen, erst einmal ein leckeres Speiseeis und die schönen, allerdings nicht spektakulären, Funde wurden untereinander aufgeteilt. Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, M-1, M-2 Die nächste Suche fand in der Nähe von Reichenbach, dem Wohnort von Paul und Lukas, statt. Dort finden sich im Kalkstein gelegentlich Klüfte mit Fensterquarz sowie schon korrodiertem Calcit. Die Paragenese ist einfach, die Ausbildung der Fensterquarze jedoch wunderschön, entsprechend dem Landschaftsbild. So gestaltete sich der Aufstieg immer staunend, jedoch erst einmal ohne Funde. Pauls spezielle Art eindrucksvolle Felsbrocken, scheinbar ohne großen Aufwand, naturgleich in die Tiefe zu befördern, steigern die Fundchancen natürlich erheblich. Und trotzdem wollte es nicht so recht glücken, bis wir uns auf ca. 2.500 Metern fächerförmig aufteilten. Zielstrebig, so erscheint es im Nachhinein, steigt Paul in die nächste Etage und greift zu einem großen Etwas in einem Spalt, das er im ersten Augenblick für ein Stück verschmutztem Plastikmüll hält. Schnell begreift er aber, dass er wieder einmal einen Rekordfund in seinen Händen hält: den größten bisher gefundenen Fensterquarz in diesem Gebiet! Die Freude war bei uns allen riesig. Hier kommt es nicht darauf an, wer der Finder, dem der Stein gebührt, ist. Das geteilte Funderlebnis ist entscheidend. In solchen Augenblicken zeigt sich entweder die Größe oder aber die Kleinheit des menschlichen Geistes. Die Überraschung für mich war, das ich als Gast den zweiten Griff in die Kluftspalte machen durfte und so einen wunderbaren, handtellergroßen Kristall ans Tageslicht befördern konnte. Leider gab es keinen dritten Kristall, die beiden großen hatten die gesamte Mutterlösung für sich beansprucht. Und so ging Lukas an dieser Stelle leer aus. Der weitere Aufstieg brachte aber noch ein paar schöne Fensterquarze zutage, so dass jeder in seinem Rahmen mehr als zufrieden war. Der eindrucksvolle Tag endete mit einem köstlichen Bier auf der weiter unten bewirtschafteten Alm und der anschließenden Säuberung der Fundstücke. Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, M-1, M-2, M-3 Der riesige Fensterquarz ist bei Gaby und Paul von Känel in Reichenbach zu besichtigen, dort stehen eine verlockende Menge wunderschöner, einheimischer Mineralien zum Verkauf. Zu besichtigen sind die besten Stücke aus Pauls eindrucksvoller Sammlertätigkeit, auch aus dem Jahrhundertfund am Planggenstock, wo er sich mit einem Strahlerkollegen in den Berg, einer gewaltigen Quarzader folgend, mehr als 13 Sommer hinein arbeitete (http://www.riesenkristalle.ch/). An einem Regentag stand die Besichtigung der spektakulären Kristallkluft im Gerstenegg an. Diese wurde im Jahre 1974 im Rahmen eines Stollenvortriebs durch die Kraftwerke Oberhasli (KWO) ca. 1,5 km im Berginnern angefahren und noch im selben Jahr unter Schutz gestellt. Der endgültige Ausbau mit Besichtigungsmöglichkeit wurde im Jahre 1987 fertig gestellt. Der Kluftinhalt besteht hauptsächlich aus größtenteils wasserklaren Bergkristall, hellrosa Fluorit, Calcit sowie dem allgegenwärtigen Chlorit. http://www.grimselwelt.ch/ausfluege/kristallkluft-gerstenegg sowie http://www.kristalle.ch/Strahlen/Geschuetzte_Kluft_Gerstenegg.asp Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 Die Besichtigung dieser Kluft hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und kann ich jedem Naturliebhaber, der sich in dieser Gegend aufhält, wärmstens empfehlen. Der Bericht von "Schweiz 2009" folgt in Kürze. |
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01.06.2009
Neu: Steinheilkundliche Intensiv-Beratung
mit Tanja Selina Koch
(steinheilkundliche Ausbildung nach Sonja Weißenfeld-Eckel, HP Zusätzlich zu den bisherigen Verkaufs- und Beratungsgesprächen, besteht ab nun die Möglichkeit einer störungsfreien und individuellen, steinheilkundlichen Beratung. Diese Intensivberatung findet alle 14 Tage samstags vor Ort statt. Die Aufwandsentschädigung für eine ca. 15minütige Beratung beträgt 9 €. Als Beispiele: - Individuelles Austesten des/der Typensteine(s) - Astrologische Steinberatung - Zähne und Steine- Schwierige Kinder und Steine - Wohnraum und Steine (Vastu und Steine, Feng-Shui und Steine) Ihre verbindliche Anmeldung nehmen wir gerne im Laden entgegen oder senden Sie einfach eine E-mail an info@meilen-stein.de zum Flyer (Download) |
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25.05.2009
Neue Seminare Frühjahr 2009
Steinheilkunde Schnupperabend:
mit Tanja Selina Koch Beginn: Dienstag, 09.06.2009, 17.00 - 19.00 Uhr Gebühr: 30,-- € zum Flyer (Download) --------------------------------------------------------------------- Ausbildung zum Kinesiologie-Coach: Beginn: Montag, 25.05.2009, 17.00 - 19.00 Uhr, 7 Termine, 1x im Monat Gebühr: 65,-- € pro Abend, Bei Einmalzahlung vor Kursbeginn 435,-- € zum Flyer (Download) --------------------------------------------------------------------- Neu ab Mai! Spirituell-gesellige Morgenrunde mit therapeutischem Touch Aus dem Inhalt: Globale Themen zum Weltgeschehen, wie Wirtschaftskrise, Dimensionswechsel, Aufstieg und Zeitenwende..... Beginn: Donnerstag, 28.05.2009, 11.00 - 12.30 Uhr An jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat, nicht in der Zeit der NRW-Schulferien sowie an Feiertagen. Gebühr pro Termin incl. Bio-Tees und Bio-Gebäck: 39,-- €, 6 - 8 Teilnehmer zum Flyer (Download) --------------------------------------------------------------------- Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dipl.-Biol. Sonja Weißenfeld-Eckel, Heilpraktikerin, Lütticher Str. 281, 52074 Aachen, Telefon: 0241 - 96 11 96, Email: praxis.weissenfeld@gmx.de |
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24.05.2009
10 Jahre Meilen-Stein
Am 22. + 23. Mai 2009 haben wir mit unseren Kunden bei strahlendem Sonnenschein vor und im Meilen-Stein freudig und ausgelassen unser zehnjähriges Bestehen gefeiert. Unsere Gäste brachten einen gesunden Appetit mit, auch der Sekt floss reichlich. Galt es doch, die spannende Zeit bis zur Verlosung, die manch einem unendlich erschien, sinnvoll auszufüllen. Endlich war es dann auch soweit, die Gewinner wurden ermittelt. Da leider nicht alle anwesend waren, machte sich neben lautstarkem Jubel auch Grabesstille breit. Richtig spannend wurde es ab dem 4. Preis. Jeder hoffte, aber natürlich konnte nicht mehr jeder gewinnen. So standen Freude und Enttäuschung Seite an Seite. Am Schluss waren aber dann doch die meisten Anwesenden zufrieden mit dem schönen Tag.
Noch gültig bis Anfang Juni: Unser Aktionsangebot für Artikel aus Stein im Mai 2009: 3 Artikel kaufen, nur 2 bezahlen (das preiswerteste Teil ist gratis). Die Gewinne (liegen im Laden zur Abholung bereit): 1. Preis: Einkaufsgutschein im Wert von 300,-- 2. Preis: Amethystdruse aus Brasilien, ca. 13 kg 3. Preis: Bergkristallstufe aus Brasilien, schöne klare Kristalle bis max. 13 cm, 675 Gramm 4.-10. Preis: Steinsalzlampe, elektrisch, 15 W, ca. 18 cm 11.-20. Preis: Sortiment Berg-x, Amethyst, Rosenquarz zur Energetisierung des Trinkwassers 21.-50. Preis: Steinsalzteelicht, ca. 8 cm, 500 – 800 Gramm. Und die Gewinner, herzlichen Glückwunsch: 1. Preis R. Buchty 2. Preis H.-J. Robertz 3. Preis S. Lange 4. Preis J. Wilden 5. Preis Ch. Reidemeister 6. Preis P. Mainitz 7. Preis P. Margreve 8. Preis M. Steinberg 9. Preis M. Brandt 10. Preis Ch. Pontzen-von Wolff 11. Preis Z. Radosavljevic 12. Preis A. Gouder 13. Preis Sh. Brandt 14. Preis Ch. Frels 15. Preis S. Brasse 16. Preis I. Kölscheid 17. Preis G. Borst 18. Preis C. Geusens 19. Preis J. Dungils 20. Preis J. Müller 21. Preis J. Brunn 22. Preis S. Gabriel 23. Preis B. Kutzsche 24. Preis E. Daniels 25. Preis M. Wiese 26. Preis T. Schepanski 27. Preis L. Ehlert 28. Preis B. Berger 29. Preis M. Bramah 30. Preis A. Dannenberg 31. Preis S. Rutkowski 32. Preis M. Zimmermann 33. Preis D. Schwartz 34. Preis L. Bresk 35. Preis K. Wichmann 36. Preis J.-M. Mertens 37. Preis A. Krauß-von Czerniewicz 38. Preis M. Gabriel 39. Preis P. Fiebus 40. Preis A. Schulz 41. Preis J. Bezirgan 42. Preis S. Busse 43. Preis D. Urban 44. Preis M. Dungils 45. Preis H. Bus 46. Preis U. Buhl 47. Preis S. Severich 48. Preis Ch. Keufen- von Czerniewicz 49. Preis B. Großimlinghaus 50. Preis S. Biebricher Wir wünschen allen Gewinnern viel Freude mit den schönen Steinen! |
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20.05.2009
Verkaufsoffene Sonntage 2009
Wir haben an folgenden, verkaufsoffenen Sonntagen von 13.00 bis 18.00 Uhr für Sie geöffnet:
· 4. Oktober 2009 · 8. November 2009 · 6. Dezember 2009 |
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12.01.2009
Fit + Schlank durch Schmucksteine
Immer mehr Menschen vertrauen auf alternative Heilmethoden. Eine unterstützende ist die Vitalisierung von Trinkwasser durch Mineralien aus der Quarzreihe (SiO2). Das Wasser nimmt dabei physikalisch meßbare Klangwellen sowie elektromagnetische Frequenzen auf und speichert diese ab. Dieser Effekt wurde von verschiedenen namhaften Wissenschaftlern mikrofotografisch nachgewiesen. Beim Trinken des Wassers werden diese Informationen an die Zellen und den Energiekörper des Menschen weitergegeben. Weniger bekannt ist bislang, das Steine nicht nur zur Energetisierung von Leitungswasser sondern auch bei alltäglichen Leiden unterstützend eingesetzt werden können. So bieten wir in unserem Ladengeschäft z.B. Wellness-Mischungen zum Abnehmen, Entsäuern, In Fluss kommen, für die Hautpflege, Sinnlichkeit + Erotik an. Darüber hinaus können wir unseren Kunden eine, auf die speziellen persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung durch die erfahrene Aachener Heilpraktikerin Dipl.-Biol. Sonja Weißenfeld-Eckel vermitteln.
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16.09.2008
Bei uns erhältlich: Gem and Crystal Treasures von Peter Bancroft
Weitere Infos finden Sie im Mineralienatlas
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05.05.2008
Ein Ausflug nach Idar-Oberstein
Idar-Oberstein bietet für den Interessierten sehr viele Möglichkeiten, aber unser jetziges Ziel war der nahe gelegene Steinbruch Juchem im Fischbachtal. Dieser ist seit etlichen Jahrzehnten für sehr ästhetische Mineralstufen von hervorragenden, verschiedenfarbigen Calciten und Quarzen ( u.a. tiefviolette Amethyste und rabenschwarze Rauchquarze ) bekannt. Das wilde Treiben einiger fanatischer Sammler hatte die Geschäftsleitung dazu veranlasst, das Suchen nach Mineralien nur noch unter geführter Aufsicht gegen einen geringen Unkostenbeitrag von derzeit 6,-- € pro Person zu tolerieren. Ein alter, dort ansässiger, Freund hatte mich benachrichtigt, das anläßlich des Besuches einer österreichischen Sammlergruppe eine Sondersprengung auf dem Plateau des "Wasserfalles" stattgefunden habe. Jedem Eingeweihten, der diese Zeilen liest, wird unwillkürlich der Puls rasen: sensationelle Funde konnten in diesem Bereich in der Vergangenheit gemacht werden. Wer tiefer in diese Materie eintauchen möchte, verweise ich an dieser Stelle auf die hervorragend aufgebaute Seite des Freisener Mineralienvereins e.V.
Wir, meine Frau und ich, hatten uns den Samstag und Sonntag ausgesucht und die Fahrt dorthin ( ca. 210 km ) verlief, nur gefühlt, recht zäh. Endlich kamen wir an, sicherten uns die Eintrittskarte und besuchten noch die handvoll Aussteller mit ihren Tapeziertischen auf dem benachbarten Parkplatz. Es kam, wie es kommen musste: ich vertiefte mich in das teilweise sehr interessante Angebot und verpasste leichtfertig den lautlosen Startschuss zum Eintritt. Mitten in einer Verkaufsverhandlung steckend, packte ich zuerst meine Frau und kurz danach den Rucksack und strebte in einem mittlerweile gewaltigen Abstand der Sammlerschar, allesamt kundige Profis, hinterher. Oben angekommen waren die guten Plätze natürlich schon belegt ( wie ich am Ende des wunderschönen Tages feststellen musste ) und ich widmete mich nur wenige Meter entfernt einer, in meinen Augen, verheißungsvollen Stelle. Ich wühlte mich, unter den ruhenden Augen meiner sonnenhungrigen Frau, systematisch, etliche Brocken zertrümmernd, in die Tiefe aber das beinahe schon verblasste Erfolgserlebnis einer frisch geöffneten Druse blieb aus. Ich war offenbar an eine Partie etlicher tauber, voll ausgefüllter Hohlräume geraten und die Hoffnung nach einem schönen Fund wich an dieser Stelle immer mehr. Auch ein, beinahe verzweifelter, Stellungswechsel erbrachte keine Verbesserung, so dass ich, mich diesmal meinem Tagesschicksal vollkommen ergebend, lieber die teilweise sehr schönen Funde meiner Mitsucher bewunderte. Es fanden sich wunderschöne, dunkelgoldgelbe Calcite, teilweise als Kanonenspat, überwiegend skalenoedrisch ausgebildet, auf teilweise sehr dunklem Amethyst sitzend – eine wahre Augenweide bis zu dem Moment… …der Bergung. Unglücklicherweise wurde das Areal beinahe horizontal angebohrt und mit einem neuartigem Sprengstoff gezündet, der das Gestein nur kurz anhob, aber dessen Schockwellen innerhalb dieser Partie zerstörerische Arbeit geleistet hatten. Keine einzige Druse konnte komplett geborgen werden, viel zerbröselten unter leichtesten Hammerschlägen. Am Ende war ich dennoch befriedigt, denn es war ein sonniges, unbeschwertes Wochenende mit vielen schönen Eindrücken und ich komme garantiert wieder! Hintergrundinformation: als Neunjähriger habe ich in den Steinbrüchen in der Umgebung von Idar-Oberstein meine erste schöne "Druse" gefunden und war oftmals direkt nach Sprengungen, unterstützt von Gönnern, dort parat. Diese prägnante Erfahrung wirkt nach wie vor in mir, auch wenn sich auch in den letzten 34 Jahren dort einiges verändert hat. Idar-Oberstein ist immer wieder eine Reise wert! |
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01.02.2008
Neulich im Hunsrück
Sie stand schon lange an: eine gemeinsame Suche nach Bergkristallen im Hunsrück. Nachdem wir (Danny, Rainer und ich) schon erfolgreich in Eschweiler nach Galeniten gegraben hatten, wollten wir in einem lieblichen Tal im Rheinischen Schiefergebirge auf die gemeinsame Suche nach schönen Kristallen gehen, welche in alpinotypen, oft verstürzten, Klüften auftreten. Danny und Rainer sind Spezialisten in dieser Region und so war unsere Exkursion mit den besten Vorzeichen ausgestattet, zumal Danny schon vorher erfolgreich an dieser Kluft gearbeitet hatte.
Es war ein schöner, sonniger Tag und wir gingen frohen Mutes an die Arbeit. Die Umgebungsbedingungen waren perfekt und somit ließen die guten Funde auch nicht lange auf sich warten. Danny, als Erstfinder und Lokalmatador, wühlte sich in die kristallträchtigen Schichten und barg, unterstützt von Reiner und mir, die ersten Kristalle. Es war ein wunderschönes Erlebnis, die oftmals wasserklaren Bergkristalle, die immerhin eine Größe von beinahe 10 cm erreichten, an dieser Stelle zu bergen. Etliche Kristalle erblickten erstmals, dank unserer Geburtshilfe, das Tageslicht. Befriedigt von dem Erlebnis reinigten wir danach grob bei Reiner die Fundstücke und teilten sie gerecht auf. Ein Blick auf eine, mir gegenüber hängenden, Vitrine belebt diese schöne Erfahrung, während ich nach 3 Monaten abschließend diese Zeilen schreibe, aufs Neue. Weitere Fundfotos folgen bald... mehr Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 |
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19.10.2007
Spektakulärer Neufund von Galenit in Eschweiler:
Im Februar 2007 wurde bei einer Sprengung im Stbr. Meyer in Eschweiler-Hastenrath, welcher Kohlenkalke und Dolomite aufschließt, eine Druse mit Galenit in spektakulärer Qualität freigelegt. Es konnten mehrere Hundert Stufen mit teilweise hochglänzenden Kristallen von diversen Sammlern geborgen werden ( siehe Sortiment ).
In den Folgemonaten wurden weitere Funde an einer Galenitader, welche sich vertikal quer durch die unterste Sohle zog, gemacht. Dieser Galenit war ausnahmslos von Blättercalcit überkrustet. Mitte Dezember 2007 wurde diese Fundstelle in meinem Beisein mit meterdickem tauben Erdreich zugeschoben, so daß dort in den nächsten Jahren mit keinen besonderen Funden mehr zu rechnen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden lediglich eingesprengte Butzen von Galenit sowie äußerst selten frei sitzende Kristalle auf Dolomit nachgewiesen. Weitere dort vorkommende Mineralien sind: Anglesit, Aragonit, Aurichalcit, Azurit, Brochantit, Calcit, Cerussit, Chalkopyrit, Covellin, Cuprit, Dolomit, Gips, Greenockit, Hydrozinkit, Limonit, Malachit, Markasit, Pyrit, Quarz, Rosasit, Siderit, Smithsonit + Sphalerit An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich, auch im Namen meiner diversen Mitsuchenden, bei den Hastenrather Kalkwerken, speziell bei Frau Winter, für die großzügige Toleranz bedanken, auch während der Betriebszeiten unter Haftungsausschluß den Steinbruch betreten haben zu dürfen - Danke!!! weitere Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 Hervorragende Stücke aus diesem Fund finden Sie auch bei mineralium.com. Weiter zum Bericht in der "Mineralien-Welt", Heft 1/2008, Seite 23 sowie Heft 3/2008, Seite 72 |
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20.07.2007
Impressionen aus der Zentralschweiz
Ein Jahr zuvor war ich nach sehr langer Zeit das erste Mal wieder in den Alpen. Mit Freunden hatte ich eine Woche im Habachtal, leider erfolglos, nach Smaragden geschürft. Um so schöner waren die gemeinsamen Abende in angenehmer Gesellschaft in der Alpenrose.
Anfang 2007 hatte ich von dem spektakulären Rauchquarzfund von Paul von Känel und Franz von Arx, der in Flüelen am Vierwaldstätter See in der Alten Kirche ausgestellt wurde (und noch immer dort zu besichtigen ist) irgendwo gelesen und in mir reifte spontan der Entschluß, trotz aller Arbeitslast in Absprache mit meiner Familie dorthin zu reisen. Vorher hatte ich mir unter http://www.kristalle.ch die interessantesten Anlaufstellen rausgesucht, natürlich viel zu viele, und kam nach 7 Stunden Fahrtzeit frühmorgens in Flüelen an. Es war einfach unglaublich: die Strapazen der langen Nachtfahrt waren abgestreift und für alpine Verhältnisse gigantische Kristalle in wasserklarer Transparenz strahlten mich an. Es traf sich, das ich am gleichen Tag die Ausstellung von Paul von Känel besichtigen konnte: sie war beinahe noch überwältigender als die in Flüelen! Es wurde spät und ich fuhr weiter zu meinem nächsten Ziel Richtung Grimselpass, um nach endlos langer Zeit, beinahe 40 Jahren, endlich wieder die kindlichen Erinnerungen an das Hier und Jetzt anzugleichen. Ich hatte noch ein wenig Zeit bevor es dunkel wurde, war entdeckungsfreudig und stieg in die nahen Berge. Eine Stunde war vergangen und ich sah oberhalb von mir eine dicke, verheißungsvolle Quarzader. Da es zu spät wurde, beschloß ich am nächsten Morgen dorthin aufzusteigen. Vorsichtig klettere ich höher, inspizierte die Felsen und gelangte schließlich zu einer Stelle, die ein verheißungsvolles Gefühl in mir hochkommen ließ. Es ging schnell: schon nach kurzer Zeit fand ich meine ersten, kleinen alpinen Bergkristalle. Um es nun kurz zu machen: von diesem Zeitpunkt an war ich bisher viermal mit verschiedenen, auch Schweizer Sammlerfreunden, an der Fundstelle und die Kristalle wurden immer größer und klarer. Leider ließen meine familiären und geschäftlichen Verpflichtungen keine weiteren Abstecher zu und so muß ich mich, je nach Wetterlage, bis zum Juli mühselig gedulden. Die Fortsetzung folgt! Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6 |
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01.10.2006
Hervorragender Neufund von Kugelpyrit in Aachen
Im Juni 2006 fand der Autor im Rahmen eines Konditionstrainings unverhofft eine außergewöhnliche Fundstelle für Pyrit in Kugelform. Die Pyritkugeln sind an ein Braunkohleflöz gebunden, welches geologisch dem Santon ( Oberkreide ) zuzuordnen ist. Das Alter dieser Schicht beträgt somit ca. 80 – 100 Mill. Jahre. Eine genauere Datierung kann wegen fehlender Leitfossilien nicht vorgenommen werden.
Es fanden sich außerdem inkohlte Hölzer, die teilweise pyritisiert sind. Markasit tritt einzeln oder vergesellschaftet mit Pyrit auf. Weiterhin konnten oberflächlich korrodierte, ansonsten kompakte, Pyrit- bzw. Markasitknollen bis zu 40 cm Größe geborgen werden. Diese stellen wohl die Endform der Pyritisierung eines inkohlten Holzes dar. mehr Fotos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 Hervorragende Stücke aus diesem Fund finden Sie auch bei mineralium.com. Weiter zum "Lapis" Fundbericht: Seite 1+2 |
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